Heimatort Ronco über Ascona, 1951 in Locarno geboren, lebt und arbeitet in Minusio.
Seine Leidenschaft für die Malerei entwickelt Pol Poroli als Schüler von Tessiner Künstlern wie Fernando Pozzi, Fausto Corda, Marco Gurtner und Manlio Monti.
Nach einigen Jahren figurativer Malerei beginnt 1996 eine mehrere Phasen dauernde Entwicklung hin zur abstrakten Malerei, begleitet und unterstützt durch seinen Freund und Maler Fausto Leoni.
Ausstellungen
1994
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Centro culturale Elisarion in Minusio zusammen mit Donata Cavall
1997
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Galerie Al Parco in Muralto zusammen mit Fausto Corda
1998
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Teilnahme an der Veranstaltung „Ciao Ticino“ in Basel -
Wird mit dem ersten Preis geehrt
2001
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Teilnahme am Wettbewerb„Maler am Festival“ im Rahmen des Festival Internazionale del Film von Locarno. Er erhält den zweiten Preis der „Pardino d’argento“ (kleiner silberner Leopard)
2002
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Persönliche Ausstellung in der Galerie Arco in Lavertezzo
2003
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Galerie Al Parco in Muralto zusammen mit Luciana Giambonini und Marcel Bisi -
Arte 2003 Internationale kollektive Ausstellung Kronenmattsaal in Basel-Binningen -
Galerie Spazio Tempo in Minusio mit Chiara Fiorini, Alberto Jornet und Cato Scascighini
2004
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Internationale kollektive Ausstellung „L`Art au Coeur de l`Europe“ in Illzach/ Mulhouse in Frankreich -
Kollektive Ausstellung Clinica Fondazione Varini in Locarno-Orselina
2005
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Persönliche Ausstellung Banca Raiffeisen Muralto
2006
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Persönliche Ausstellung Hotel Ascona in Ascona
2007
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Persönliche Ausstellung Banca Raiffeisen Gordola -
Persönliche Ausstellung Aparthôtel San Bernardino in S. Bernardino GR
2008
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Galerie A&A in Basel-Reinach zusammen mit Jörg Schneider, Bildhauer
2009
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Galerie Colora in Locarno mit Gianni Bricchi, Bildhauer
2011
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Teilnahme an: Basler Kunst in Basel – www.kunsttage.ch -
Teilnhame an: Artbygeneve, Palexpo in Genf – www.artbygeneve.ch -
Persönliche Ausstellung Casa al Platano, Brione s/Minusio
Seine Werke sind auch permanent in der „Cairo Gallery“ in Lugano, Corso Elvezia 7, zu sehen.
Seine Annäherung zur Kunst orientierte sich eher nach der Farbe als nach der Zeichnung. In seinen Bildern sind deshalb nie genau definierte Formen zu sehen, sondern ausnahmslos eine Farbentonleiter.
Um seine künstlerische Reife zu erlangen, zeichnete und malte er selbstverständlich Landschaften, Stillleben und menschliche Gestalten.
Sein Farbverständnis orientiert sich an dem Buch „ Kunst der Farbe“ von Johannes Itten.
Um keinesfalls auf erzwungene Art an die abstrakte Malerei heranzukommen hat er alles möglichst in Ruhe und mit Natürlichkeit fliessen lassen, bis er sie voll und ganz in seinem Inneren spürte.
Von da an überträgt er unsere wunderbare Natur, seine Fantasie und seine Gefühle auf Leinwand. Es handelt sich um die Werke, die in seinen Ausstellungen zu sehen sind, die Werke, die ihm sehr viel Freude bereiten und hoffentlich auch Ihnen!